Zum Beispiel:

Das Header-Modul

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01.

Viele Optionen in einem Modul?

Auch wenn man versucht, Module für jede Website individuell zu erstellen und möglichst simpel zu halten, so wird man manche durchaus umfangreicher aufbauen wollen. Schließlich möchte man für unterschiedliche, aber vom Prinzip her ähnliche Komponenten nicht lauter Einzel-Module haben, sondern lieber die Optionen in einem Modul zusammenfassen.

02.

Hintergrund-Bild, Video, Overlays

Zum Beispiel: Im Header-Modul, das sich sich auf 100% Breite und Höhe des Viewports skaliert und sich damit ideal für den Beginn einer Seite eignet (aber nicht nur dafür), kannst Du als Hintergrund ein Foto oder ein Video wählen. Diesen Hintergrund kannst Du mit einer Farbe oder einem Farbverlauf überlagern und die Deckkraft festlegen. Optional kannst Du auch noch eine Partikel-Animation wählen oder einen Scroll-Pfeil aktivieren.

03.

Bedienbarkeit der Module optimieren

Oftmals möchte man bestimmte Felder nur je nach gewählten Optionen anbieten. Da sich in REDAXO CSS- und JS-Anweisungen direkt in die Ein- oder Ausgabe-Code der Module schreiben lässt, sind der Phantasie für derlei User Interface-Optimierungen keine Grenzen gesetzt. Einige der Module zeigen Beispiele für solche Abhängigkeiten.

Natürlich kann man Code auch in eigene Dateien auslagern – das Project-AddOn wäre ein geeigneter Platz dafür – und via Extension Points an den gewünschten Stellen laden.
Mehr zu diesem Thema findest Du auch hier.

<?php
// Eine eigene CSS-Datei wird im Header des Backends geladen
if (rex::isBackend()) {
rex_view::addCssFile($this->getAssetsUrl('css/onepage.css'));
}